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Sonntag, 6. April 2014

Vorschau: ›Wenn nur einer liebt‹



Auf einem Betriebsausflug trifft Emelie, eine Kindergärtnerin aus München, den charmanten Sir John Mac Kinny. Der attraktive Schotte verliebt sich in Emelie. Sir John ist es gewohnt, mit Macht und Geld alles zu bekommen, was er haben will. Emelie ist glücklich mit Michael verheiratet und erteilt Sir John eine Abfuhr. Doch dieser gibt sich nicht so leicht geschlagen. Er scheut vor nichts zurück, um zu seinem Ziel zu gelangen. Wird er Emelie umstimmen können …?
 
›Wenn nur einer liebt‹
Ein Liebesroman mit Schottlandhintergrund
von Gisela Greil
Erscheinungstermin: Mai 2014


Montag, 17. Februar 2014

Neuerscheinung: Ödbruch

Der neue, spannende Roman um eine geplante Vertreibung aus dem Dorfe, verfasst von Eckhard Lietz, steht für Sie zum Download bereit. Derzeit ist das E-Book bei Amazon in der Kindle-Edition und bei XinXii als PDF erhältlich. Weitere Formate werden in Kürze folgen.


Die Bewohner des beschaulichen Dorfes Ödbruch sollen ihren Heimatort verlassen. Schuld daran ist die geplante Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus. Dieser ist mit rigorosen Eingriffen in die Natur verbunden und führt zu enormen Umweltzerstörungen. Als die Ödbrucher die Bedrohung in ihrem ganzen Ausmaß erkannt haben, beginnen sie, sich zu wehren …

Eckhard Lietz
Der Autor verbrachte seine Schulzeit in Hannover, wo er auch die Ausbildung zum Diplomverwaltungswirt (FH) absolvierte. Danach war er viele Jahre für eine Stadtverwaltung tätig und arbeitete auch als Lehrbeauftragter an der Niedersächsischen Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege, später als Dozent an einer kommunalen Verwaltungsschule im Land Brandenburg. Er veröffentlichte die Bücher: ›Ordnungsrecht Niedersachsen‹ (Herausgeber), ›Der tägliche Krieg‹, ›Hartkopf‹ und ›INSOLVENZ‹.


Ödbruch
oder Die Vertreibung aus dem Dorfe
Roman
Eckhard Lietz
ISBN: 978-3-9502871-9-6
Seitenanzahl PDF: 198
Erschienen am: 11. 2. 2014
€ 4,99

Download:
Kindle-Edition bei Amazon,
PDF, ePub, mobi-Format bei XinXii
iBook im iBookstore
und auf den meisten E-Book-Plattformen des Buchhandels


Samstag, 14. Mai 2011

Was fasziniert Jade bloß an diesem Werwolf?

Die Hunde des Todes
Jade Danes scheint ein ganz normales Mädchen zu sein und schlägt sich mit den Alltagsproblemen eines Teenagers herum. Sie gehört mit ihrem besten Freund Connor zu den Außenseitern der Highschool und wird von der Cheerleaderin Claire bei jeder Gelegenheit schikaniert. Jade ist an Max, dem Schulsprecher, interessiert, der jedoch unerreichbar zu sein scheint. Überraschenderweise wird Jade am Ende des Schuljahres von ihrem Schwarm zum Homecoming-Ball eingeladen. Der vielversprechende Abend endet allerdings vollkommen anders als erwartet …

Anke Kaminsky
Anke Kaminsky wurde 1991 in Lippstadt geboren. Schon früh entdeckte sie das Schreiben. Anfangs verfasste sie Fanfictions, die nur eine Handvoll Seiten umfassten. Nach dem Fachabitur kam ihr die Idee zu einem größeren Projekt, und der vorliegende Roman entstand. Die Autorin absolviert die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Zu ihrer Entspannung entwirft sie am liebsten Fantasywelten, in denen genau das passiert, was sie sich vorstellt.

Autoreninterview mit Anke Kaminsky im April

Waren die Figuren Ihres Romans von Anfang an da, oder haben sie sich geändert?

Die Hauptcharaktere standen von Anfang an fest. Es sind jedoch Nebencharaktere hinzugekommen, die anfangs noch nicht geplant waren.

Haben Sie eine bestimmte Methode befolgt? Planen Sie im Voraus, oder entwickelt sich die Handlung erst während der Niederschrift?

Ich hatte am Anfang eine grobe Storyline. Während des Schreibens ergaben sich jedoch immer neue Möglichkeiten und Verknüpfungsstränge, sodass ich meine Planungen ständig über den Haufen geworfen habe. Beim Schreiben entwickeln sich einfach die besten Ideen.

Hören Sie beim Schreiben Musik?

Ja! Ich brauche immer Musik beim Schreiben. Vor allem 30 Seconds to Mars und Paramore liefen in meiner Playlist rauf und runter.

Schreiben Sie diszipliniert?

Nein. Es kommt auf meine Tagesform an. Den Roman habe ich innerhalb von drei Monaten geschrieben, wobei ich zwischenzeitlich mal eine Woche gar nicht geschrieben habe und am nächsten Tag dreißig Seiten. Wenn die Muse gerade da ist, kann ich stundenlang am Stück schreiben, aber erzwingen kann und will ich da sicherlich nichts.

Schreiben Sie tagsüber oder nachts?

Vor allem nachts.

Ist Ihr nächstes Projekt schon in Planung? Wollen Sie ein wenig darüber verraten?

Momentan habe ich eine Phase, in der ich mehr Drehbücher schreibe. Jedoch sind auch neue Romane in Planung. Wobei es bisher nur ein paar Grundprinzipien sind. Vielleicht wird es auch einen zweiten Teil mit Jade und Danny geben. Mal sehen.

Liebe Anke Kaminsky, herzlichen Dank für Ihre Antworten!


Die Hunde des Todes
Ein Roman von Anke Kaminsky



XinXii, verschiedene Formate

iBookstore


Freitag, 10. Dezember 2010

Roman-Neuerscheinung: Wurzeln der Hoffnung

Wurzeln der Hoffnung von Miluna Tuani

Der Roman ›Wurzeln der Hoffnung‹ spielt auf Korsika und erzählt die Geschichte einer jungen Fotografin und Journalistin. Alicia beschließt, ihr Leben zu beenden, da sie unter den Folgen eines schweren Schicksalsschlages leidet. Als sie den Freitod in die Tat umsetzen will, begegnet ihr ein mysteriöser junger Mann. Eine spannungsreiche Beziehung entwickelt sich zwischen den beiden.


Miluna Tuani
Miluna Tuani lebt auf Korsika. Schreiben war für sie von klein auf Teil ihres Seins, schon als Kind schrieb sie Geschichten, Gedichte und Liedertexte auf. Heute ist sie Vollzeitmutter, betreibt nebenbei eine Webboutique für korsische Spezialitäten, leitet einen astronomischen Klub und ist im Tierschutz aktiv. Auch arbeitet sie in der Saison im Touristikbereich und in der Nebensaison in der Altenpflege.


Autoreninterview mit Miluna Tuani am 20. Oktober

Wann haben Sie zu schreiben begonnen?

Schon als Kind fing ich an, kleine Geschichten aufzuschreiben, die mir in den Kopf kamen, ebenso Gedichte und Liedertexte. Für mich war das Schreiben immer ein Teil meines Seins.

Was bedeutet das Schreiben für Sie?

Meine kreativen Auswürfe in Form von Geschichten mit anderen zu teilen. In den letzten Jahren ist der Wunsch dazugekommen, über Korsika zu schreiben. Ich möchte Verständnis bei deutschsprachigen Besuchern dieser Insel der Schönheit vermitteln, indem ich von ihrer bewegten Geschichte, eigenständigen Kultur und lokalen Sprache, Musik und sozialpolitischen Problemen der modernen Zeit erzähle.

Wann kommen Ihnen die besten Ideen?

Ganz spontan, jederzeit, auf einmal sind sie da.

Woher bekommen Sie Ihre Ideen?

Ich suche nicht nach ihnen, auf einmal habe ich eine komplette Geschichte im Kopf. Aber sicherlich tragen meine Geschichten Züge von Erlebtem gemischt mit meiner Fantasie.

Haben Sie eine Marotte beim Schreiben?

Ja, ich kann nur schreiben, wenn totale Ruhe um mich herum herrscht, sprich nachts!

Wie sieht Ihr Schreibzimmer aus?

Ich arbeite an meinen einfachen PC-Rollentisch in meinem spartanisch eingerichteten Wohnzimmer: Sofa mit Couchtisch, Esstisch mit Stühlen, Rattanregal, Kaminnische, Amerikanische Küche, gelb-beige hohe Wände, eine Treppe zum Mezzanin.

Ihr Fensterblick?

Auf die Terrasse, in den Garten, mit Blick auf die umliegenden Berge von dem Terrassentürfenster aus; vom anderen auf das Dorf und das Meer, am Horizont Elba und Capraja manchmal – je nach Wetterlage.

Ist Ihre Zimmertür offen, wenn Sie schreiben?

Zu im Winter, da ich im Salon schreibe und es sich um die Terrassenfenstertür handelt; im Sommer auch offen. Aber wegen der Füchse bevorzuge ich es, die Fensterläden zuzumachen. Wir leben in wilder Natur in den Bergen.

Hören Sie Musik?

Ja, beim Überarbeiten der aufgeschriebenen Geschichten, nicht aber bei der Erstfassung.

Schreiben Sie diszipliniert?

Ja, ich habe mein Ziel vor mir und muss es fertigstellen, auch wenn manchmal die ganze Nacht dabei drauf geht. Wenns im Kopf »juckt«, muss die Geschichte raus auf die Festplatte ohne Wenn und Aber und ohne dass man mich stören darf.

Wie gehen Sie mit Schreibproblemen um?

Ich warte auf eine bessere Gelegenheit, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, und meditiere über die erfundene Story im Stillen, im Liegen mit geschlossenen Augen und lasse die Handlung wie einen Film vor meinem inneren Auge ablaufen.

Welche Bücher lesen Sie selbst am liebsten?

Historische Romane, Scifi/Fantasy u. v. a. m.

Was lesen Sie zurzeit?

Viele interessante Werke auf Literaturplattformen im Web.

Haben Sie LieblingsautorInnen?

Marion Zimmer Bradley, Noah Gordon, aber auch viele andere.

Haben Sie eine bestimmte Methode?

1. Die Geschichte erscheint im Kopf
2. Aufzeichnung der Geschichte in der Rohfassung
3. Die Überarbeitung

Wie kamen Sie auf die Idee zu ›Wurzeln der Hoffnung‹?

Die Gesamthandlung ist mir auf einmal im Kopf erschienen, ein wenig haben sich reale Erlebnisse mit der Fantasie vermischt. Zum Beispiel habe ich die Überschwemmungskatastrophe am Fluss Fium-Altu live miterlebt!

Wie ist dieser Roman dann entstanden?

Nachdem ich die Idee komplett im Kopf hatte, fing ich an, sie in der Rohfassung aufzuschreiben, das war 1995. Dann folgten einige Jahre Kinderpause. Im Jahr 2003 nahm ich das Manuskript wieder zur Hand und bearbeitete es bis zu seiner endgültigen Fassung.

Wie sind Sie handwerklich-technisch herangegangen?

Nachdem ich die Rohfassung niedergeschrieben hatte, erstellte ich ein Konzept, um den Roman logisch zu gliedern. Ich fertigte ein Exposé an, teilte den Roman in Kapitel und Unterkapitel mit je einer kurzen Inhaltsangabe, anschließend folgten Personenbeschreibungen der Haupt-und Nebencharaktere mit ihrer Biografie.

Das war unter anderem die Arbeit für eine Hausaufgabe innerhalb meines Fernstudiums ›Schreiben lernen‹, das ich von 1992-1993 hier vor Ort absolvierte. Dieses Gerüst habe ich dann meinem Onkel, einem ehemaligen Germanistikprofessor, zum Lektorat vorgelegt. Seine lektorierte Version habe ich erneut abgespeichert. Bei einer Informatikpanne habe ich jedoch diese lektorierte Version leider verloren und musste so noch einmal von vorne angefangen!

Wussten Sie von Anfang an, wie es ausgeht?

Ja.

Erkennt man in der Endfassung noch die Rohfassung?

Es gab einige Überarbeitungen, aber die Rohfassung blieb gut erkenntlich. Mein Onkel wollte einige Abschnitte völlig weglassen, aber ich war dagegen, da ich meinen Roman als Gesamtwerk sehe. Es ist wie bei einer Symphonie: Wenn man ein Stück herausnimmt, bricht die Harmonie zusammen. Er verstand das, blieb aber skeptisch wegen einiger Szenen.

Wie kamen Sie auf die Namen der Figuren?

Sie sind mir ebenso erschienen wie der Text selbst.

Haben Sie vor Ort recherchiert?

Nein, da ich vor Ort lebe und ihn sehr gut kenne.

Gab es Motivationslöcher, wie haben Sie sich daraus befreit und wie über Schreibblockaden hinwegmanövriert?

Die Informatikpanne hat mir sehr die Motivation genommen, aber da ich ein sogenanntes Stehaufmännchen bin, habe ich mich erneut daran gesetzt. Ich habe aber etwas Zeit vergehen lassen, inzwischen andere Texte aufgezeichnet und ein wenig Abstand genommen.

Musste Ihre Umwelt leiden, während Sie am Buch gearbeitet haben?

Kaum, da ich ja nachts schreibe.

Wie ist es, nach all den Mühen, den Roman veröffentlicht zu bekommen?

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, das ich irgendwie nicht in Worte fassen kann, nur, ich bin sehr froh und stolz darauf und dankbar.

Wohin reisen Sie gerne und was ist für Sie an einem Urlaubsort wichtig?

Bevor ich mich endgültig auf Korsika ansiedelte, reiste ich viel herum schon von klein auf, aber mein Lieblingsreiseziel blieb immer die Insel Korsika.

Wichtig ist für mich an einem Urlaubsort das angenehme Klima, wilde, unbelassene Natur und wenig überlaufende Orte fern vom Massentourismus.

An welchem Text arbeiten Sie derzeit?

Ich bin zurzeit mit der Überarbeitung meiner Endzeittrilogie beschäftigt, deren Erstfassung ich vor ca. fünf Jahren auf Festplatte brachte, sowie mit meinem ersten Roman von 1990/91, dessen Original ich auch in einer Informatikpanne verloren habe.

Ich bin auf diese Weise vom Pech verfolgt gewesen, aber heute ist zum Glück mein Sohn ein Informatikgenie, das heißt, er findet für jede Panne eine Lösung. Er ist zwölf!

Auch möchte ich alle meine anderen alten Werke überarbeiten, um sie für eine eventuelle Veröffentlichung vorzubereiten.

Wissen Sie schon, wie der neue Roman heißen wird?

Meine Endzeittrilogie heißt ›Astreya‹ und mein erster Roman heißt ›Wie Blätter im Wind‹.

Können Sie schon ein wenig darüber verraten?

›Astreya‹ beginnt in der Vergangenheit, setzt sich in der heutigen Zeit fort und endet in der Zukunft und spielt wieder auf Korsika.

›Wie Blätter im Wind‹ ist ein Unterhaltungsroman und spielt natürlich auch auf Korsika, zwischen gestern und heute, zwischen Schicksal und Vorherbestimmung, zwischen grausamer Realität und übernatürlichen Wahrnehmungen, zwischen Vendetta und politischen Fehden. Und er ist die Einleitung zu einem meiner Erstlingswerke, das ich im Alter von acht Jahren in der Rohfassung erstellt habe, einer SF-Fantasy-Saga in neun Bänden.

Ansonsten habe ich so viele Projekte, die als Exposé oder als Ideenaufzeichnung daliegen. Hätte ich genug Zeit, nur zu schreiben, dann würde ich ein wenig schneller vorankommen. Aber leider hat man ja auch andere Verpflichtungen im Leben. Dank der modernen Technik und den Literaturplattformen ist es mir gelungen, einige meiner spontanen neuen Werke für interessiertes Publikum lesbar zu machen, was mir sehr wichtig ist. Ich bin sehr glücklich, wenn meine Texte gelesen werden und den LeserInnen gefallen.

Herzlichen Dank für das Interview!



Wurzeln der Hoffnung
Ein Roman von Miluna Tuani



XinXii, verschiedene Formate

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Dienstag, 27. April 2010

Leseprobe zum Roman "Nur geträumt?"





Christine Lackner
Nur geträumt?
Abschied von der großen Liebe
Roman
145 Seiten
ISBN: 978-3-9502871-1

Viel Freude mit der Leseprobe (PDF)!

Der E-Book-Roman ist bei XinXii erhältlich.