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Freitag, 4. Mai 2012

E-Reader verändert Lesegewohnheiten

Lesen im Park
Adalbert Stifter hat dicke Wälzer geschrieben, doch auf dem E-Reader nehmen auch sie kaum Platz ein. Ein großer Vorteil, wenn man sie im Park lesen will, finde ich. Wo es doch zurzeit besonders schön draußen ist.
Was ein E-Bookaholiker bekennt, kann man hier nachlesen.

Dienstag, 1. März 2011

An Jakobs zweitem Geburtstag schreibt Sarah seinem Vater einen Brief

... Jakob schlief noch, während ich in aller Früh das Wohnzimmer dekorierte, Ballons aufblies, Girlanden anbrachte und den Tisch festlich deckte. 
Gegen Mittag, als ich beim Verzieren der Torte war, kam Jakob in die Küche und wollte mithelfen. Er bekam einen Teller mit Schlagobersresten zum Ausschlecken. Diesen setzte er sich jedoch bald auf den frisch gewaschenen Kopf. Ich geriet in Verzug und es war drückend schwül. Neben einem aufgeweckten Zweijährigen Geschenke zu verpacken und dabei zu sorgen, dass er nicht im Nu die gerade erst aufgeräumte Wohnung in einen Spielplatz verwandelt, ist alles andere als einfach.
Während ich hier sitze und an Dich schreibe, frage ich mich: Wie wird er einmal sein als Mann und Vater? Wird er es schaffen, ein besserer, gütigerer, verständnisvollerer Vater zu sein, als Du es Deinen Kindern bist? ...

Den berührenden Roman "Nur geträumt? Abschied von der großen Liebe" lesen

(PDF/EPUB/Mobi) oder als iBook auf dem iPad lesen.

Das E-Book kann auch per E-Mail bestellt werden: sirius@textshop.at

Samstag, 29. Januar 2011

Romane bei XinXii

Die 2010 erschienenen E-Book-Romane Sonne, Mond und Männer, Nur geträumt?, Leben ist ein Nebenjob, Olivers Reisen und Wurzeln der Hoffnung könnt ihr hier in den gewünschten Formaten downloaden. Ohne DRM.


XinXii, verschiedene Formate

XinXii, verschiedene Formate

XinXii, verschiedene Formate

XinXii, verschiedene Formate

XinXii, verschiedene Formate

Mittwoch, 13. Oktober 2010

50 Seiten Leseprobe für das iPad

"Leben ist ein Nebenjob", der unterhaltsame Roman von Uwe Prink, ist im iBookstore erhältlich. Viel Spaß beim Reinlesen!

Montag, 30. August 2010

Olivers Reisen, Roman von Sigrid Lenz


Im September wird der spannende Roman ›Olivers Reisen‹ von Sigrid Lenz als E-Book im Sirius Verlag erscheinen.

›Olivers Reisen‹ erzählt von einem Jungen, der eines Tages von seiner Mutter abgeschoben wird. Er reist in eine Kleinstadt zu seinem Onkel und findet sich nur schwer zurecht in dem neuen Umfeld. Bald verliebt er sich in ein Mädchen, das jedoch einen sehr eifersüchtigen Freund hat. Der plötzliche Tod seiner Mutter ist Anlass für polizeiliche Nachforschungen zu Olivers Herkunft, die Rätsel aufgibt. Der Junge verlässt verstört die Kleinstadt. Er lebt auf der Straße, doch sein Onkel holt ihn wieder zurück. Als Oliver nach einer Schlägerei erneut verschwindet, trifft er auf einen Ermittler, dessen Hauptinteresse der Jugendszene gilt. Kann das Rätsel um Olivers Herkunft gelöst werden?


Autoreninterview mit Sigrid Lenz am 26. Juli

Haben Sie aus einem besonderen Anlass zu schreiben begonnen?

Es gab immer Filme und TV-Serien, die ich nicht so stehen lassen konnte, wie sie serviert wurden. In meinen Träumen und Fantasien konnte ich nie aufhören, darüber nachzudenken und alternative Enden zu erfinden oder in vollkommen andere Richtungen abzuweichen. Als ich erkannte, dass die Erweiterung dieser vorgegebenen Geschichten ein verbreitetes Hobby ist, konnte ich nicht anders, als Handlungsstränge, die ich zuvor für mich allein entwickelt hatte, online weiterzuspinnen.

Was ist Schreiben für Sie?

Schreiben ist eine perfekte und funktionierende Therapie.

Planen Sie vor dem Schreiben oder entwickelt sich die Handlung beim Schreiben?

Das ist verschieden und richtet sich nach der Länge und Art der Geschichte. Ich muss allerdings zugeben, dass sich ein Großteil der Vorgänge und der Charaktere erst während des Schreibens entwickelt.

Waren Plot und Figuren bei ›Olivers Reisen‹ von Anfang an da oder ist etwas oder jemand neu dazu gekommen beim Schreiben?

›Olivers Reisen‹ ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich eine Geschichte während des Schreibens in eine andere Richtung entwickelt hat, als ursprünglich geplant. Meiner groben Skizze nach nähmen der Bruder des Protagonisten und ihre Beziehung zueinander einen weitaus größeren Raum ein. Doch im Laufe des Schreibens erschien mir der ursprüngliche Plan als nicht mehr durchführbar und vor allem zu weit entfernt von dem Rahmen, der bislang entstanden war. Aus diesem Grund sind auch einige neue Figuren dazugekommen, während andere gestrichen wurden.

Wie ist es, nach all den Mühen ein Buch veröffentlicht zu bekommen?

Das ist eine absolut wundervolle Erfahrung.

An welchem Text arbeiten Sie derzeit?

Ich überarbeite gerade den Zweiteiler ›Spuren‹. Zusätzlich stecke ich in der Mitte zu einem großen Projekt und am Anfang einer vollkommen anderen Geschichte. Das Überarbeiten ist meine große Schwäche. Aus diesem Grund stapeln sich auch noch zwei weitere fertige Texte bei mir, an die ich mich einfach nicht heranwage. Und noch dazu denke ich langfristig über eine Fortsetzung zum ›Galgenmännchen‹ nach.

Herzlichen Dank für das Interview!


Homepage der Autorin Sigrid Lenz